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Mike Weiland
Mike Weiland14 Stunden zuvor
Bürgerdialog vor Ort: Verwaltung sucht erneut den direkten Austausch mit den Menschen

Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort bleibt ein wichtiger Bestandteil einer bürgernahen Verwaltung: Im Rahmen der jüngsten Öffentlichkeitswoche des Projekts „Bürgerdialog vor Ort“ waren Bürgermeister Mike Weiland und Auszubildende der VG-Verwaltung erneut in mehreren Gemeinden unterwegs. Diesmal führten sie die Besuche nach Bornich, Braubach, Osterspai, Dachsenhausen, Sauerthal und Dörscheid. Anstelle der „Plauderbank“ gab es dieses Mal andere Abend-Angebote, unkompliziert mit der Verwaltung ins Gespräch zu kommen. Ziel des Projekts ist es, die Verwaltung vor Ort erlebbar zu machen, den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu fördern und zugleich auf die Informationsmöglichkeiten der Verbandsgemeinde hinzuweisen – auch für den Fall einer Krise oder im Katastrophenfall. „Gleichzeitig erhalten unsere Auszubildenden die Gelegenheit, kommunale Arbeit unmittelbar kennenzulernen und Einblicke in die Anliegen zu gewinnen, die die Menschen in den Städten und Ortsgemeinden beschäftigen und das im unmittelbaren Dialog“, so Bürgermeister Mike Weiland.
Neben den Besuchen am Tag standen auch mehrere Abendtermine auf dem Programm. In Braubach gab es die Möglichkeit, beim Winzerfest ins Gespräch zu kommen. In Osterspai fand beim Weingut Didinger ein Bürgerstammtisch statt. In Dachsenhausen bot eine Einwohnerversammlung Gelegenheit zum Austausch, während in Bornich ein weiterer Bürgerstammtisch im SpuGZi stattfand. Die unterschiedlichen Formate machten deutlich, wie vielfältig inzwischen die Verwaltung unterwegs ist und sich der persönliche Dialog gestalten lässt – vom ungezwungenen Gespräch am Rande einer Veranstaltung bis zur gezielten Diskussion kommunaler Themen. Auch die Auszubildenen Sophie Lauck, Jan Vedder, Leonie Daniel, Seline Kopp und Jan Hendrik Bauer sind sich einig: „Der persönliche Austausch schafft Vertrauen, hilft dabei, Missverständnisse auszuräumen, und zeigt uns ganz unmittelbar, was die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt.“ Für die Auszubildenden ist die Teilnahme ein wichtiger Bestandteil ihrer praktischen Erfahrungen. #vgloreley #bürgernah
Mike Weiland
Mike Weiland3 Tage(n) zuvor
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Mike Weiland4 Tage(n) zuvor
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Mike Weiland5 Tage(n) zuvor
Rheinfähre Boppard: Vorbereitungen für Wiederaufnahme des Fährbetriebs laufen

Steiger soll installiert werden, sobald es die Wasserstände zulassen – konkreter Termin aufgrund Niedrigwasser für Wiederinbetriebnahme nicht absehbar

Die Wiederaufnahme des Fährbetriebs zwischen Boppard und dem rechten Rheinufer bei Filsen rückt näher, jedoch ist dafür neben dem Abschluss der Arbeiten an der Baustelle und der Installation der Anlegebrücke auch die Entwicklung des Niedrigwassers entscheidend. Nach Angaben der Stadt Boppard sind die dort erforderlichen Arbeiten am Fähranleger mit Ausnahme des Geländers abgeschlossen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die weiteren Vorbereitungen für die Rückkehr der Rheinfähre beginnen können. Bürgermeister Mike Weiland hatte sich in den zurückliegenden Monaten immer wieder nach dem Stand der Dinge erkundigt. Diese Woche hieß es von der Stadt Boppard und von Fährbetreiber Tony Deleu, dass die Baumaßnahme der Stadt mit Ausnahme des Geländers abgeschlossen sei und dass der Fährbetreiber den Fährsteiger wieder installieren lässt, sobald die Werft dessen Transport mit Blick auf das Niedrigwasser angehen kann. „Das ist zunächst einmal eine gute Nachricht, auf die viele Menschen lange gewartet haben, aber das Niedrigwasser ist die letzte Hürde“, erklärt Bürgermeister Mike Weiland.

Allerdings ist der Wasserstand nicht nur für die Installation des Steigers entscheidend. Auch der spätere Fährbetrieb selbst ist bei Niedrigwasser nur eingeschränkt möglich. Die Rheinfähre Boppard kann laut Tony Deleu erst ab einem Pegelstand von 50 Zentimetern am Pegel Kaub mit Einschränkungen fahren. Wird dieser Wert unterschritten, muss der Fährbetrieb aufgrund des Niedrigwassers eingestellt bleiben. Ein ausreichender Wasserstand ist damit Voraussetzung sowohl für die Vorbereitung als auch für die anschließende Wiederaufnahme des Fährverkehrs. Daher steht nach wie vor noch kein konkreter Termin für die Wiederaufnahme des Fährbetriebs fest, denn selbst die aktuelle 14-Tage-Prognose sagt für den Kauber Pegel die erforderliche Höhe kaum voraus.
Mike Weiland
Mike Weiland6 Tage(n) zuvor
Nachfragen an die Deutsche Bahn: „Jetzt müssen konkrete Zahlen und Antworten auf den Tisch“

Mike Weiland, Sebastian Reifferscheid und Willi Pusch haken bei Lärmschutz, besohlten Schwellen, Bahnhof Osterspai und Kaub nach – auch Zusammensetzung des Beirats „Leiseres Mittelrheintal“ steht auf dem Prüfstand.

Die Antworten des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland, Ismail Ertug, auf die Fragen von Bürgermeister Mike Weiland, Osterspais Ortsbürgermeister Sebastian Reifferscheid und dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn, Willi Pusch, haben nicht alle offenen Punkte ausgeräumt. Im Gegenteil: An mehreren Stellen ergeben sich für die Beteiligten neue Fragen, die Mike Weiland nun erneut schriftlich an Ertug gerichtet hat. Dabei geht es nicht mehr nur um grundsätzliche Erklärungen. Die Verbandsgemeinde Loreley verlangt insbesondere konkrete Zahlen, nachvollziehbare Nachweise und eine Erklärung dafür, warum Ankündigungen der Bahn aus Sicht der Beteiligten teilweise nicht mit dem übereinstimmen, was derzeit vor Ort umgesetzt wird.

Die DB hatte in ihrer Antwort darauf verwiesen, dass der Bau von Schallschutzwänden im freiwilligen Lärmsanierungsprogramm des Bundes unter anderem ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von mehr als 1 voraussetzt. Außerdem könnten verschiedene örtliche Faktoren dazu führen, dass Schallschutzwände nicht überall und nicht durchgängig errichtet werden. Genau hier setzt Weiland nun erneut an. Wenn die Wirtschaftlichkeit entscheidend dafür ist, ob eine Schallschutzwand gebaut wird oder nicht, will er die bereits berechneten konkreten NKV-Werte für die Ortslagen wissen, in denen trotz Wohnbebauung bislang kein durchgängiger Lärmschutz vorhanden ist. Dies betrifft ausdrücklich Braubach, Osterspai, Filsen, Kamp-Bornhofen, Kestert, St. Goarshausen und Kaub. Gleichzeitig wird um Mitteilung gebeten, für welche Bereiche bislang überhaupt noch kein NKV vorliegt.
Die gesamte Meldung unter:
https://www.vg-loreley.de/aktuelles/db-konkrete-zahlen-gefordert/
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